Wünsche der Anwohner_innen

Hier sind die Antworten aus ca. 540 Fragebögen auf Frage 4 im Fragebogen: „Was wünscht Du Dir für das Areal (Gebäude und Gelände) der Alten Rindermarkthalle?“ Die Reihenfolge der nachstehenden Wünsche ist zufällig. Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken!

  • Music-Hall, öffentl. geförderten Wohnungsbau, Einzelhandel
  • markt, einkaufsmöglichkeit: essen, haus- bzw. alltagsbedarf + öffentlicher platz + evtl wohnmöglichkeiten?
  • Eine Music-Hall und kleine Clubs im Umfeld
  • Einen Ort, der das Wesentliche unmittelbar (also nicht 3 D oder eventisiert oder kommerzialisiert) gegen Eigenaktivität (statt Geld) erlebbar und lebbar sein lässt.
  • Eine Nutzung, die den Stadtteil aufwertet. Das Konzept der Music-Hall mit einer mittleren Kapazität, halte ich für einen guten Ansatz.
  • – Bio/Fairtrade-Markthalle – Kunst-für-alle-Halle – Soziale Institutionen – Park, Natur und Stille
  • ein stück geschichte sollte erhalten bleiben – die (wie ich glaube) denkmalgeschützten pfeiler sollten stehen bleiben.
auch die tankstelle und der rec-hof müssen weiter bestehen.
es soll ein optimale ausnutzung für den stadtteil und seine bewohner gefunden werden – schön, bezahlbar, ein ort der begegnung und inspiration
  • Gebäude: abreißen!
Gelände: Misch-Nutzung, gern auch wieder ein Kaufhaus o.ä., aber auch kleine Butzen, Gärten etc., Kulturzentrum mit Musikschule? Malschule?
  • Erhaltung! Gefüllt mit Markthalle, der zweiten Filiale von COS (*dem* Bioladen auf St. Pauli), mit Kino (das jetzige 3001 ist ja sowas von schimmlig), vielleicht auch eine mittelgroße Konzerthalle — wo die im BNQ ja nichts wird, warum nicht auch Sport oder kleine Büroflächen für Nichtexistentzgründer (sprich: länger Selbständige, die trotztdem nur etwas Kleines suchen)
  • Kindergärten, Schulen, Ateliers, Filmvorstellungen, Konzerte, Parties, Ärzte, Ausstellungen, Entspannung, Kurse, Sport, Verkauf, Lebensmittel, Literatur
  • Ich wünsche mir ein Zentrum für Dean Qi Gong: www.dean-ev.com.
Die heilsame und entwicklungsfördernde Energiearbeit würde auf den Stadtteil und die Menschen, die hier leben, harmonisierend wirken. Zusätzlich wünsche ich mir einen Lebensmittelmarkt mit großer Bioabteilung.
  • bitte ohne alte Halle, die war schon zu real-zeiten scheußlich. Gelände kleinteilig an viele Nutzer vergeben, nachdem die Planung den Rahmen festgelegt hat. – keinen gross-Investor
  • man sollte Vielerlei dort unterbringen und nicht nur eine Riesenklotz-Arena für das nächste Madonna Konzert, das sowieso keiner der Anwohner besuchen würde…
  • Einen Garten, einen Park, Obstbäume, Dachgarten, Anwohnerprojekte (Gemeinschaftsgärten, Kräutergärten, Kindertreffpunkt, Eisdiele), Aussichtsplatform auf dem Dach, Anwohnerwerkstätten, -bastelräume, Versammlungs- u. Veranstaltungsräume, offene Lern- und Studieninitiativen, Selbstkosten-Cafeteria, öffentliche Toiletten, Bauspielplatz, Abenteuerspielplatz
  • Einen Sportclub mit vielseitigem Angebot für Kinder – siehe oben. Einen runden Tisch aller Bürger.
  • keinen großen, wirtschaftlich ausgerichteten Zweckbau.
  • Kleinteiligkeit, Nischen, Improvisationsmöglichkeiten
  • – eine Markthalle mit Ständen, zum Einkaufen, aber auch Angebote sowas wie 1000 Töpfe“, Park -> grünes, kreatives – Erhalt des Kulturvereins, Raum für Anwohnertreffen, Werkeln etc. – Skaterbahn, Musikproberäume
  • Bezahlbare Wohnungen & Grünfläch
  • Eine Nutzung für diverse Einkaufsmöglichkeiten, kleine Läden z.B. multikulti Kunsthandwerk
  • diverse Läden, auch einer mit hochwertigen Lebensmitteln, einen ALDI, Kino (am liebsten das „METROPOLIS“) Restaurant, Postamt, Uhrenladen, Kunsthandwerk, vielleicht sogar einen kleinen „MERCADO“
  • Viel Wohnen, eifallsreiche Bauweise;
  • eine Erweiterung der Sportmöglichkeiten des FC St.Pauli z.b. weitere Sporthalle
  • Wohnen und Läden, aber alles kleinteilig, keine Megaprojekte
  • Einkaufsmöglichkeiten, frisches Fleisch, Fisch, Kultur, Bäcker, großen Bioladen
  • – einen Supermarkt, in dem die Produkte nicht so teuer sind, wie im Karomarkt in der Marktstraße
    – einen Alnatura/Basic Bio-Supermarkt
  • Markthalle ( vor allem Lebensmittelbeschaffung)
  • Auf jeden Fall einen Supermarkt, der nicht alles so überteuert verkauft wie nahkauf/Karomarkt
  • viel Grün, keine Hochhäuser (Büro / Musicla usw.) dafür Gebäude, die geeignet sind für o.g. Projekte
  • Eröffnung eines Supermarktes für den Durchschnittbürger / Grünflächen angeschlossen / evtl. sozialen bzw. bezahlbaren Wohnraum / kinderfreundliche Flächen
  • Angebote für die drumherum lebenden Menschen, z.B.: niedrigschwellige, kostengünstige Kultur- u. Begegnungsstätten (selbst gemachte Musik, Kunst, Handwerkerei, Bildung …) Einladend auch für Besucher der Stadt des Viertels.
  • Großmarkt zum Einkaufen; Gastronomie – Reisebüro; Frisör – Kika
  • Eine schöne Mischung die mehr dem alten Scharm von Pauli entspricht. Raum für Künstler, KINDER!!!, STADTTEILPROJEKTE!!!, ALTE!!!
  • kleinere Läden, Raum
  • Dass es für die Bedürfnisse der Anwohner genutzt wird (z.B. wieder Läden f. d. TÄGLICHEN BEDARF)
  • es soll für die Bewohner sein. Junge, Alte und Kinder sollten Platz finden. Begegnungsstätte, Kita, Einkaufsmöglichkeiten und auch GRÜN!
  • Stadtbauernhof? <- wäre sooo geil! ODER ein dickes, fettes ALTERNATIVES STADTTEILAREAL mit Buchladen, Sportplatz, Bildungseinrichtungen, Sauna, Bibliothek, Kneipe, Grünzeug etc. und humanistisch agierenden Menschen
  • Nutzung für die Quartierbewohner z.B. Einkauf, Freizeit (kleine Sporthalle), Entspannungsmöglichkeit (kleiner Park)
  • Für Stadtteilnahe, soziale, basiskulturelle Einrichtungen. Auch sozial Beratung. Für Kinder wie auch für Ältere Menschen mit schmalem geldbeutel.
  • bezahlbarer Wohnraum
  • – dass es nicht für kommerzielle Zwecke genutzt wird und Menschen dort auch ohne viel Geld zusammen kommen können!
  • Ich mir: Einkaufsmöglichkeiten – Lebensmittel in größerer Auswahl als bei Penny Lidl, außerdem allgemeinen Haushaltsbedarf, den sportlichen Nachbarn: eine Sporthalle:Wohnraum ist auch nie verkehrt, wenn er bezahlbar ist
  • offene Beratungsstätten, Räume für künstlerische Arbeit und einen Ort à la Park Fiction
  • Ein 24h-Konzept: Tagsüber Kinder auf einem Spielplatz, Nachts: einausgewogenes Abendprogramm f. Erwachsene.:)
  • bezahlbarer Wohnraum, Kunst + Kultur (unkommerz. + klein), Kleingewerbe, Gründerbüros auch, alt. Stadtteil Treffpunkte + Orte, die Halle erhalten, kein Edelmarkt, aber irgendwas Universelles (man kann ja nicht mal … Glühbirne i.d. Nähe kaufen, nur Klamotten)
  • Einen schönen Supermarkt, Wohnhäuser mit Einzelläden, eine Polizeiwache
  • soviel Wohnungen wie möglich!
    – Platz für Wohnprojekte alt/jung + für Behinderte
    – Ein großes Schulzentrum + Einrichtungen für Kinder
    – alte Schulen im Stadtteil in Wohnungen verwandeln!
    – Nicht so hoch bauen. Ein weiter Blick in den Himmel weiterhin
    – viele Grünflächen, Sträucher, Bäume
    – Vollsortimenter
    – keine „Stores“ wie auf der Schanze
    – keine neue Gastro
  • schön wär: kein Kommerz, Treffpunkt für alle
  • von Anwohnern verwaltet Grünflächen, Spielplätze, Bauwagenplatz, Markthalle, Proberäume für Bands, Stadtteiltreffpunkte, Supermarkt
  • Gute Einkaufsmöglichkeiten (KEIN! Megamarkt), kl. Läden, moderne Wohnhäuser mit Mietpreisen die sich auch die jetzigen Anwohner leisten können.
  • Das es dem Stadtteil / Bezirk zu gute kommt.
  • Platz für Sport (Skaten, Fussball, etc.) Park o.ä. auf dem Dach (Park Fiction)
  • großer Markt/Marktplatz mit verschiedenen Lebensmittelständen, günstigen Essensangeboten (Mittagstisch, Snacks) und kleinen Supermarkt. Oben in Freiflächen Wohnungen. Aufs Dach Solaranlagen. Außern mehr Grünflächen, Parkplätze öffentlich machen. Halle nicht abreißen!
  • Musik, Musik, Musik
  • Die Moschee soll bestehen bleiben! Die Idee der Music Hall überzeugt mich! Multi-Kulti!
  • Die St. Pauli-Music-Hall, neben anderer, alltäglicher Nutzung
  • Mindestens 1 Supermarkt und das Jolly Roger, das aus der Budapester Strar. dringend verschwinden sollte, ganz gerne kleine Lebensmittel-Einzelhändler
  • Einen Supermarkt, wie Real!
  • ein offenes Veranstaltungszentrum
  • Wenn das Gebäude erhalten bleiben muß ein Supermarkt
  • Dass es für nicht-wirtschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt wird. Dass der hässliche alte Supermarkt besetzt & belebt wird.
  • Die Nutzung der Rindermarkthalle als große, bunte Markthalle, wo regionale und überregionale Waren (Früchte, Gemüse, Fleisch, Fisch etc.) angeboten werden. Ähnliche Markthallen wie in den Städten: Barcelona, Dresden
  • Sozial-Wohnungen und einen Supermarkt und ein Schwimmbad umsonst
  • mittelgroßer Supermarkt. KiTa. Grünfläche. Skatefläche. bezahlbarer Wohnraum mit Mietwohnungen
  • dass es so genutzt wird, dass die Menschen in den benachbarten Vierteln am meisten davon haben
  • Platz, Park, naturbelassene Flächen, öffentl. Gärten; wenn Bebauung —> dann „gemütlich“, KEINE HAFENCITY
  • Ich hänge nicht an der alten Halle, erhält man sie, kann man nur wenige Wohnungen bauen. Es kann ruhiger sein, als der Rummel drumherum mit einem Platz innen zum Verweilen.
  • Ein Bürgerzentrum, in dem selbstorg. Veranstaltungen stattfinden. Kleiner Supermarkt und kleine Geschäfte mit Sachen für den alltäglichen Bedarf. Nichtkommerzielle Angebote. Bäume. Spielplatz
  • an einen Ort, der das Karoviertel mit St.Pauli mehr verbindet
  • nicht noch mehr Lärmbelästigung; einen HASPA Geldautomat
  • bezahlbarer Wohnraum
  • Wiederbelebung, neue Arbeitsplätze
  • den Ursprung zu erhalten
  • eine Musikhalle, es sind U-Bahn & 2x Bushaltestelle
  • Für das Gebäude gibt es Bedarf: Moschee, Zahnarzt, von mir aus ein paar kleine Läden
  • Einen Supermarkt, einen Drogeriemarkt, einen Wochenmarkt
  • Grünfläche! Freiraum für Spiel + Sport, Abenteuerspielplatz o.ä. kleinräumige, inhabergeführte (Lebensmittel-) Geschäfte
  • für viele Kleingruppen Platz/Raum zum entfalten z.B. Künstlerateliers, Musikproberäume, sozialer Treffpunkt für Jugendliche
  • soziales Wohnen – Künstler-Ateliers – stadtteilbezogene Entwicklung – Platz für die Anwohner – Proberäume – Kooperation mit FC St. Pauli
  • Zeit zum planen
  • Viele Mietwohnungen, Ein Supermarkt und ein Cafe und nur ein kleiner Veranstaltungsraum und ein bisschen Kleingewerbe
  • Spielplatz, kleiner Supermarkt, Marktfläche, Abriss des Realgebäudes, Erhalt der Moschee
  • An dem Gebäude hänge ich nicht unbedingt, wobei die Nutzung des Schlachthofs zeigt, das so was geht. Ein Statement Hamburgs zu Wohnraum, nicht Kommerz
  • Markt mit kleinen Ständen; frisches Gemüse, regional + international;Biofleisch
  • Belebung + Nutzung für das Viertel, anstatt immer nur Nachteile von den Veranstaltungen hier zu haben (Dreck, Lärm, Müll)
  • ATELIERS, WOHNGEBÄUDE, KLEINER PARK, AUCH KLEINE GESCHÄFTE, (EINE GESUNDE MISCHUNG)
  • Eine Konzerthalle
  • Einkaufsmöglichkeiten für Produkte des täglichen Bedarfs, Raum für Kleingewerbe
  • St. Pauli Musikhall
  • Eine Musikhalle
  • Ein Musiklot(?) wie die St. Pauli Musikhall über die ich gelesen habe
  • Das Interesse erweckt
  • Einen guten Architekten für die Renovierung des Gebäudes. Einen grünen Daumen für den Gärtner
  • Grünflächen! Asphalt haben wir ja schon reichlich
  • Einen Club, Shops, Gastronomie etc.
  • Eine tolle Konzerthalle
  • Etwas, was das Viertel wieder beliebter machen würde wie z.B. die St. Pauli Musikhall
  • Musik und Kultur
  • Eine schöne Konzerthalle, überschaubar
  • Kultur-Programm
  • Bezahlbare Wohn- und Arbeitsräume und Übungsräume für Musiker
  • Eine Brachfläche! Endlich mal ein Loch im total vollgebauten Stadtbild. Oder wenigstens mal ein nur 1-geschossiges Gebäude.
  • Konzerte, Kultur, Flohmärkte
  • Handwerker, Musik, Grün
  • Die Konzerthalle von der ich neulich las. Das musikalische Angebot in Hamburg ist ausbaufähig!
  • Bezahlbare Wohnungen < 10 €/m2; Markt, Supermarkt
  • Park/Garten oder Skater-/Sporthalle für Jugendliche
  • Keine Neubauten + Hochhäuser
  • Eine weiche sinnvolle Umgestaltung
  • Bäume, unterirdisches Parkhaus, ein paar Garagen (Kleinbetriebe), ein Spielplatz
  • Soziales Projekt – gemeinschaftlich – öffentliches Projekt – Generationenprojekt
  • Wohnen & Arbeiten. Kleine Flächen, Grün, angenehme Plätze
  • Konzerte, Life-Musik, öffentliche Veranstaltungen
  • Live Acts, Konzerte, Parties
  • Ein besonderes Ereignis
  • Die St. Pauli Musikhall, habe von der Planung gehört
  • Partylocation
  • Ein Veranstaltungsort für Konzerte
  • Leben, Kreativität, sinnvolle Nutzung
  • Dass es sinnvoll genutzt wird
  • Definitiv die St. Pauli Musikhalle, da ich die Planung kenne und die Idee großartig finde!
  • Konzerthalle
  • Hamburger Tradition!
  • Darüber hab ich mir bisher keine Gedanken gemacht.
  • Theater und Musicel.
  • Etwas Kulturelles
  • Eine Konzert- + Veranstaltungshalle
  • Die St. Paulimusikalle über dessen Planung ich gelesen habe
  • St. Pauli Musikhalle!!! Die Planung + Idee ist super!!!
  • St. Pauli Musikhalle
  • Kunst, Kultur und Soziales
  • Sportliche Aktivitäten.
  • Unterhaltung
  • einen Markt (kein Supermarkt der Superlativen) Mütter mit Kindern Treff autonom betrieben. Kindergarten. Alten Treff, Cafe, Volksküche, Sport Spaß e.V., Raum f. Treffen autonomer Gruppen, überdachter Spielplatz, _Augenarzt_ Ärzte
  • Treffs von Menschen – individuell gestaltet. Von Müttern mit Kindern. Alten-Treffs, Cafés. Behinderten-Räume. Kinderspielplätze – überdacht -. Ärzte,Drogerien, Obdachlosen-Versorgung – speziell im Winter
  • mehr Grünflächen + Sitzmöglichkeiten und dass das alte Gebäude ans Tageslicht kommt + Einkaufsmöglichkeit
  • Kinderspielplatz, Sportplatz, eine Oase für Anwohner UND Touris, z.B. wie im Park Fiction
  • Park – Einkaufsmöglichkeiten – Einzelhandel: Raum für Ruhe + Begegnung / Wärme
  • SPIELPLATZ überdacht; Einkaufszentrum wie Real oder Toom (kein Zara + HM…)
  • Ich wünsche mir ein „italienisches Modell“. Als Zentrum des AREALS wünsche ich mir einen Springbrunnen (mittig) drum herum, viele kleine Läden und Anlaufstellen! Wenn es denn sein muss, das es ein Konzerthaus werden sollte, dann bitte so tief wie es geht, in den Untergrund bauen.
  • Konzerte, Aktivitäten für die Freizeit
  • Ein Platz, an dem man vieles miteinander verbinden kann
  • Kultur! Ne Music Hall! Die Reeperbahn ist zu Disneyworld geworden und gute Clubs rar! Ich will nen qualitativen Music Club – nur Music, kein Sport!
  • Platz für Musik, Musikhalle, Wochenmarkt, Kita
  • Es proben interessante Musikgruppen, ich kann darein gehen und Leute treffen. Ich freue mich über ein Stadtteilwahrzeichen.
  • Eine Music-Hall mit Live-Konzerten
  • Märkte, Musikgewerbe, Musikhalle, Parkplätze, Sportplätze
  • Eine Vielfalt an Geschäften (Buchhandlung, Apotheke, Eiscafé, Spielplatz)
  • Einkaufsmöglichkeiten, bezahlbarer Wohnraum, Grünflächen, Turnhalle, soziale Projekte
  • Ein Einkaufszentrum
  • Daß eine multikulturelle Markthalle mit angeschlossenem Kulturzentrum entsteht
  • Platz für die Anwohner, Gemeinnützig, Treffpunkt
  • Dass das was für jeden ist, auch für sozial schwache
  • Günstigen Wohnraum, alternative Projekte (Kunst, Beratung, Musik, Theater, Jugendtreffs…)
  • Das es sinnnvoll genutzt wird und nicht böse aufstösst bei den Anwohnern
  • – Kulturelle Einrichtung für Konzerte/Theater finde ich gut für Hamburg, da Hamburg was das betrifft ne echte Wüste ist (scheiss O2-world!) – aber nicht als Hauptnutzung!!! – Markthalle
  • Eine Dachterrasse, vielleicht mit einem Café, einen Indoorspielplatz, der nicht so viel kostet, auf jeden Fall mit einer Kletterwand, einen Biosupermarkt, Raum für ein Wohnprojekt oder zumindestens sozialen Wohnnungsbau.
  • Dass man bezahlbaren Wohnraum schafft, und zwar Wohnraum für Wohnprojekte: Mehrgenerationenhäuser, betreutes Wohnen, Jugend-WGs, Behinderten-WGs. Dass man Räume schafft, in denen Läden, kleine Firmen, Gemeinschaftsateliers und -büros, Sportangebote untergebracht werden können. Dass man Platz für (schöne!) Grünflächen lässt…
  • Altersgemischte Wohnprojekte, lärmgedämmte kleine Musikclubs mit abseitigem Programm und musikalischer Förderung für AnwohnerInnen (keine Professionalisierungsschulen), Indoorspielplatz, kleine Läden/Büros für Projekte/Firmen mit sozialem/politisch-emanzipativem Anspruch, ein genossenschaftlicher Vollsortiment-Supermarkt mit günstigen Preisen, Computerrecyclingbetrieb mit Schulungsangebot, Parkplätze für AnwohnerInnen (Tiefgarage?), multifunktionale Flächen und Räume zur nicht-kommerziellen Nutzung. eine innovativ genutzte fläche völlig im gegensatz zu üblichen nutzungen – umsetzung von plänen, die nicht nur wirtschaftlichkeit ausgerichtet sind – z.b. altem handwerk platz bietet: drechslerei, blaufärberei, schmiede … – ausbildungswerkstätten für menschen aus dem viertel, die ein handwerk erlernen möchten egal welchen alters – werkstätten, in denen handwerker ohne werkstatt produzieren können – milchtankstelle – erwirtschaftete gewinne, die wieder ins areal fließen – stiftung oder genossenschaftliche nutzung – selbstverwaltung – kurort in dem touristen eintritt zahlen nach dem motto ”wir vermarkten uns selber” – riesige food coop (direktvertrieb nicht nur von landwirtschaftlichen produkten) – elfmeter pissrinne – marktbeschickern – nicht nur deren stände, sondern inkl. produktion, hängerstellplätzen und lokaler vertrieb z.b. pasta, brot, milchprodukte, selbstgekochte mahlzeiten -räumlichkeiten, in denen große feiern stattfinden können- geburtstag mit 60 gästen und küche zum selberkochen – schwimmbad mit 50m-bahn – tischtennisplatten etc. in einer halle, die ohne vereinzugehörigkeit für anwohner jeden alters und börse nutzbar sind – preisniedriges freizeitangebote für alle anwohner: mukibude, schach – sprachförderung für alle altersklassen – unterkünfte für wohnungssuchende oder domarbeitern gegen entgelt
  • Kunst, Kunst, Kunst! Sowie Förderung von unbekannten und nachgewachsenen Künstlern aus allen Reihen.
  • – Eine tolle Einkaufshalle mit Inhaber-geführten Läden/Ständen, die auch am Abend aufhaben, gute Produkte, Regionales, Fisch und Fleisch, dazu am Sonntag einen Markt o.ä. – Ein bißchen individuelle Gastronomie, einen Biergarten. – Eine Sportstätte, die vereinsmäßig läuft (vielleicht Sportspaß) mit extra-vielen Familien- bzw. Kinderangeboten. – Ein Kino? – Eine Bibliothek? – Ein grünes Areal auf dem Gelände. – Kleinteilige, sympathische und absolut unspektakuläre Bebauung. – Werkstätten, Versorger mit täglichen Kram, Haushaltsartikel. – Eine Musikbühne finde ich ok, ob eine Halle für 3000 Leute zuviel Stau und Lärm produziert kann ich nicht sagen. Vielleicht geht das ja. Das Problem bei so großen Projekten ist: meistens siehen die Hallen öde aus und: Was für eine leere Gruft entsteht, wenn z.B. tagsüber, gerade mal keine Konzerte stattfinden? – Musikschule ist auch eine super Idee.
  • Das es eine Nutzung gibt die den Menschen im Stadtteil Nutzen bringt, nicht den Menschen, die als Eventtouristen anreisen.
  • Gemüsemarkt, Getränkemarkt, Supermarkt, Biomarkt, Bäckerei, Blumenmarkt etc.). Darüber hinaus sind Wohnungen wichtig, soziale Einrichtungen(Alten-, Jugend-, Kinder-, Kultur-,) Ärzte, Apotheke und Grünflächen.
  • Bäume, Nahversorgung, Kultur und Freizeitangebote, Raum für die Bewohner des Stadtteils (selber Kultur machen können).
  • Bessere Gestaltung der Situation für Fußgänger und Radfahrer am Neuen Kamp (Mehr Raum!)
  • – Das sie einen Sozialen nutzten hat. – Das sie den Bürgern zur nutztung steht. – Sie könnte Wohung/ raum für Kunst und Kultur werden was neues
  • grünfläche, gebäude: kino, galerien, sporthallen
  • Sozialer Wohnungsbau, günstige schöne Wohnungen, verschiedenen Geschäfte in den man Lebensmittel kaufen kann, kleine Cafés und in der Mitte parkähnliche Grünfläche mit Bäumen und Kinderspielplatz.
  • auf jeden fall einkaufsmöglichkeiten – Lebensmittel. aber bitte kein riesen supermarkt – eher lokale Läden
  • Dass es den Anwohnern zu Gute kommt (Spiel- / Sportplatz / Genossenschaftswohnungen, Kunst und Kultur)
  • * kreativzentrum, dass bei nutzung von alg I und II berät.
* gebrauchtkaufhaus. 
* kleiner baumarkt mit holz, farben etc. 
* bücherhallenableger. 
* gemeinschaftsbüroraum für leute ohne kohle, die aber dennoch gemeinsam an ihren projekten 
auf einer etage arbeiten wollen. 
* multifunktionstreff, nutzbar als theaterraum, kinoraum, raum für kurze eigene ausstellungen, raum für gemeinsame kurse. ggf. für private feiern nutzbar. 
*genossenschaftssauna 
*sportspassableger. 
*wohnprojekt. 
*altersheim. 
*hühnergarten.
*imkerei. 
*wunschbrunnen. 
*ruhezone mit echten bänken und tischen. 
*begrüntes begehbares dach. 
*aussichtsturm für hafenblick. öffentlich, logisch. 
*solaranlagen. 
*raum für genossenschaftstöpferei, schweißerei, näherei, tischlerei…
  • viel gruen? sportanlagen? irgendetwas, was viele menschen nutzen koennen. oder (s.o.) auch wohnungen. oder eine kombi aus alle dem. kultur ist tatsaechlich auch immer gerne willkommen (das inkludiert eben auch eine veranstaltungshalle). ein neues/groesseres pik-as waere wirklich super!!!!
  • dass das gebäude in teilen erhalten bleibt, eventuell umgebungsentsprechend neugestaltet und nicht abgerissen wird.auch wenn es keine architektonische perle ist, hat es eine geschichte,die nicht der abrissbirne zum opfer fallen sollte.es sollte ein innovativer supermarkt mit angrenzendem kleinen einzelhandel sowie kleinere bühnen und ruheplätze entstehen.
  • Proberäume, kleine Clubs, Freiflächen zum besprühen und bekleben, open air partys, eine günstige Einkaufsmöglichkeit, Raum für Ateliers und Generationenvereine kulturelle oder sozialer Art.
  • Einkaufen. Gewerbliche Angebote. Unterirdisch: Parkplätze. Bolzplatz bzw. Sportverein.
  • Dass ein Raum der Möglichkeiten entsteht, für Jung und Alt nutzbar, ein Nachbarschaftscafe, eine Vernetzungsmöglichkeit, Beratungsangebote, Kunst , Musik und Sport für jedermann zugänglich und bezahlbar.
  • Ich hoffe dort steht dann ein fetter Techno Schuppen.
  • Ein kleiner Markt mit Lebensmitteln. 2 Grosse Häuser in denen alle gleich wenig Miete bezahlen mit Wohnungen von 2-10 Zimmern. Dazwischen ein Park mit grossem Spielplatz.
  • ein multifunktionales gebäude, nicht nur eine halle, sondern auch eine halle wo andere veranstaltungen und parties mit mehrerren floors gemacht werden können. probenräume und günstige studios für musiker
  • 50% vollverglaste Markthalle, nen Park, ein Vorplatz mit dem größten Küchentisch der gaaaanzen Welt.
  • eine Absprache zwischen Architekten/Planern und Skatern. Wir haben schliesslich den Florabowl gebaut,wir kennen uns schon aus mit öffentlichen Räumen und was dort gut/schief laufen kann.
  • Wohnraum, Einkaufsmöglichkeit (Lebensmittel), Sporthalle, Soziale Einrichtung..
  • Den Versuch, den Marktcharakter wiederherzustellen – eventuell auch unter Umgehung eines kompletten Neubaus. Die Halle kann umgebaut werden und unendlich viele kleine Stände, Geschäfte, Handwerks- und Kunstbetriebe beherbergen, wenn man nicht die Mainstream-Shopping-Ästhetik beidient.
  • Ich bin begeistert von der Idee, die Jessica hier vorgeschlagen hat. Den Platz ähnlich zu gestalten wie es in Berlin der Fall ist – http://prinzessinnengarten.net/. Ich bin Imker und wäre bereit, mich dort aktiv zu beteiligen.
  • Heterogene, auch gemeinnützige Nutzung durch mehrere kleinere Konzepte, die evtl. aus den umliegenden Stadtteilen kommen.
  • Alles für alle- und zwar innerhalb der nächsten paar Jahre. (ein kleiner platz für ein bis zwei Wohnprojekte wäre auch gut)
  • Ich wünsche mir, dass es dort Möglichkeiten zum Einkaufen gibt, dass dort Kulturelle Angebote wie Pop- / Rock-Konzerte statt finden, dort Filme gezeigt werden, dort Wohnungen entstehen und auch eine kleine Grünfläche.
  • Eine Konzertlocation. Eine Anlaufstelle für Musiker.
  • Einen (kleinen) Supermarkt, Einzelhandel, Marktflächen, Stadtteilzentrum, Bibliothek, bezahlbarer Wohnraum, Kita, Spielplatz, Grünflächen, Sportplatz/-halle
  • das es ein lebens- und wohnort für die bewohner aus dem viertel wird. das es ein ort zum wohlfühlen wird, den sich jeder leiste kann zu besuchen.
  • bäume. keine scherben
  • Eine überdachte Markthalle im Stile einer traditionellen Markthalle. Frische Produkte aus der Region. Parkmöglichkeiten gibt es ja auf dem Gelände genug.
  • Den Vorschlag einer Markthalle finde ich super. Drumherum etwas Grün, evtl. Sportmöglichkeiten wie Basketballplatz, Spielplatz. Das sollte ein netter Viertel-Treffpunkt werden.
  • EIn nachhaltiges, dichtes und Abwechslungsreiches Stück Stadt mit Geschäften und Wohnraumerweiterungen für die benachbarten, bestehenden Stadtviertel
  • Eine Nutzung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert, die in diesem Viertel wohnen oder sich hier viel aufhalten.
  • Grün, es gibt öffentliche Grünflächen, vielleicht einen Kinderspielplatz, es gibt Wohnraum (bezahlbaren !), es gibt dort auch Gewerbe wie überall in den anliegenden Straßen (Läden, Cafes), ich sehe allerdings keine Ketten und auch keine Bürgersteige und Grünflächen, die so zugepflastert sind mit den Tischen und Stüheln der Cafes, dass sich dort nur noch derjenige aufhalten kann, der etwas konsumieren kann, ich sehe Kitas/Jugenzentrum/Stadtteilzentrum/Räumlichkeiten, die von allen genutzt werden können, selbstverwaltet werden, Platz für Initiativen und Ideen bieten…
  • bezahlbarer wohnraum mit ausreichenden grünflächen
  • Kulturelle und soziale Projekte. Günstige Ateliers für Künstler. Skateboard Halle. Indoor Sportzentrum. Eine großflächige Begrünung. Eine Art Kleingartenkolonie zum Obst- und Gemüseanbau. Ein soziale Fläche, auf der der unterschiedlichste Menschen aus dem Stadtteil zusammenkommen ohne sich permanent die Rübe volllaufen zu lassen. Etwas mit Nachhaltigkeit..
  • das es eine ”oasische” begegnungsstätte wird – siehe oben. areality wärʼ nen hübscher name Obststände, Fleischer oder Schlachter, Bäcker, Blumenladen, Café und Restaurants, Kiosk, Getränkeshop, Fischgeschäft, von allem ein wenig, aber kein Konzern.
  • – Einen großen Supermarkt mit Getränkemarkt
- Eine Markthalle, die an Markttagen mit frischen Waren versorgt und an anderen Tagen für Flohmärkte genutzt werden kann 
- Eine Musikschule für die Kinder des Stadtteils 
- Kostenlose Parkmöglichkeiten für Anwohner 
- Grünflächen! 
- Eine Umsiedelung der Gewerbeschule in der Wohlwillstraße, damit im Stadtteil wieder günstiger Wohnraum entstehen kann 
- wenn möglich, auch Wohnraum auf dem Areal selbst (dann aber bitte keine durch aufwendigen Schallschutz überteuerten Wohnungen (schon gar kein Eigentum), sondern geförderten Wohnungsbau!) 
- Eine Mehrzweckhalle für die umliegenden Sportvereine 
- Eine KiTa 
- Ateliers und Proberäume für Künstler und Musiker aus dem Stadtteil 
- Im Zentrum des Areals ein BürgerInnenforum (unter freiem Himmel) mit Bühne, die von den BewohnerInnen jederzeit genutzt werden kann (sowohl für kulturelle, als auch für politische Beiträge als eine Art Speakersʼ Corner) 
- eine Konzerthalle mit Mietobergrenze für Veranstaltungen, damit es endlich wieder 
erschwigliche Konzerte in Hamburg geben kann und man nicht wie in der O2-World oder der Sporthalle ein halbes Vermögen loswird 
- wenn noch Platz da ist, fände ich die Idee des Indoor-Spielplatzes für Kinder sehr geil 
- AUF JEDEN FALL SOLLTE DAS GANZE AREAL BARRIEREFREI SEIN
  • Insgesamt eine wohlüberlegte und Nachhaltige Stadtplanung für dieses Gebiet, welche nicht per se einen weiteren Event-Dom platzieren möchte.
Von daher z.B. Förderung kleinerer kultureller Events mit gemischtem Programm zwischen Subkultur, Förderkultur oder auch kleineren kommerziellen Veranstaltungen, eventuell Sportareale, Wochenmärkte. Auf keinen Fall Großevents, die in jedem Fall nur Speckgürtel- oder Reisebuspublikum anziehen. Evtl. auch weiterhin gutgeplante Einkauftsmöglichkeiten
1) Als Anwohner natürlich: Einkaufsmöglichkeiten, aber ich glaube, das stellt niemand mehr in Frage. 
2) Einen kleinen Baumarkt fände ich auch super (wenn möglich natürlich keine Kette, sondern einen schönen kleinen, wie damals auf der Max-Brauer-Allee, wie hieß der denn noch?). 
3) Auch eine ”Music Hall” würde ich in Ordnung finden. Ich für meinen Teil glaube, dass uns die möglichen Betreiber (allen voran durch das Gespann mojo und Jahnke) da keinen vorflunkern, dafür haben sie in der Vergangenheit zuviel Gutes geleistet, um jetzt auf einmal zur bösen Industrie zu werden. Dass dahinter natürlich auch wirtschaftliche Interessen stehen ist klar, aber das ist doch auch völlig legitim! Kultur muss ja nicht immer von uns, den Bürgern gezahlt werden – und soweit ich das richtig verstanden habe, würden Bau und Betrieb komplett durch die Betreiber gezahlt werden. Vielleicht kann man ihnen gleich noch ein paar zusätzliche Dukaten für den 1a-Platz abnehmen pro Monat, mit dem musikalische Nachwuchsförderung, Instrumentenbau für Kinder des Quartiers oder so etwas gefördert werden. Musik ist Kultur, wir sind hier stark auf Musik fokussiert, und das finde ich auch gut so. Das ist ein Grund, warum ich Sankt Pauli so mag. 
Hauptsache, da steht nachher nicht groß und fett Carlsberg drauf, das möchte ich auch nicht. Ich glaube im Übrigen auch nicht, dass wir in den Vierteln die Besucherströme merken würden. Das ist doch keine Arena und es sind längst nicht jeden Abend Konzerte – was wiederum heißt, dass man die Halle an den übrigen Tagen gut nutzen könnte für: 
4) Tischtennis, Völkerball, Jugendgruppen im Winter. Equipment sollte freilich durch die Musikhallenbetreiber gestellt werden. Und das ist mein Appell: Den Spieß umdrehen, jetzt auf die Musikhallenleute zugehen und von Ihnen fordern, was wir wollen MIT einer Musikhalle: die wollen den Standort doch anscheinend so sehr, die gehen doch jetzt auf sämtliche Forderungen ein!
  • – bezahlbare Wohnungen (Keine Eigentumswohnungssiedlung) 
- kleine Einkaufsmöflichkeiten für den alltagsgebrauch 
- Eventuell kleine Cafés, kein exorbitantes Nachtleben – dieses findet bereits in Spuckweite zu allen Richtungen statt. 
- Kleiner Park zum flanieren zu den ”Ausgehzentren” (Schanze, Kiez) hingehend. 
- vorallem ein Jugendzentrum
  • Eine überdachte Radbahn für Bahnradler, Inliner und Skater nutzbar! Eine Halle für uns zahlreiche Jedermänner die nicht nur die Cyclassics toll finden. Natürlich soll es auch Profierennen geben. Die Hall kann dann zusätzlich noch für Märkte, Konzerte und Theater der besonderen Art und Ausstellungen genutzt werden. Da brauchtʼs natürlich auch eine ordentliche PA und Sanies mit Duschen usw.
  • – Supermarkt 
- Architektur 
- Musikhalle 
- Büroräume als ECommerce-Inkubator, kulturschaffende, etc. 
- integrierte, aussergewöhnliche Wohnungen: man muss dem Wohnungsmangel in HH gerecht werden und kann das nicht ignorieren
  • wochenmarkt kinderspielplatz supermarkt obst und gemüsehandel
  • einen Supermarkt, einen grossen Biomarkt, Künstler, Ausstellungen, kleine Geschäfte, Sportmöglichkeiten
  • das Gebäude sollte definitiv abgerissen und das Gelände umgestaltet werden. ch wünsche mir einen Ausgleich zum grauen Heiligengeistfeld!
  • Eine Sporthalle – super wäre eine Rad(-renn)bahn zum Ganzjahrestraining – zur Überbrückung der Winterzeit und als Alternative zum gefährlichen Training auf der Straße innerhalb der Stadt
  • Galerien, Gewerbe, Markt
  • das erschließen von alternativen, sozialen Einrichtungen/Projekten wie z.B. Kindergarten, alternativer Markt, Abenteuerspielplatz für Kinder im Gebäude, evtl. alternative Kultur
  • Ein toller Platz mit offenen Marktständen, wie in Barcelona, dabei Umweltbewusstes, Grünes, Aktionschuppen, aber auch Kunst udn Kultur im verträglichen Maß ist dort angemessen.
  • Gemeinschaftliche Nutzung! Grün! Kleinteilige Gastronomie, lokale Wirtschaft, Raum zum Zusammentreffen und Austausch.
  • das der senat nicht über die köpfe der bürger hinwegentscheidet. wie schon so oft auf st. pauli. das die alte realfassade in ihrer funktion erhalten bleibt. eine sporthalle für st. pauli.
  • Soziale Zentren, Alternativen Lebensraum etwas für Kinder
  • Kunst-Räume, einkaufen, Flohmarkt und Parkplatz für den Dom
  • Eine Sportanlage vgl.der Alsterschwimmhalle (das St.Pauli-Bad ist zu klein), aber noch breiter im Angebot. Mit Sportmöglichkeiten auch für Senioren,Behinderte, Reha – also keine reine Fitness-Oase für die Jungen, Schönen und Reichen, sondern bezahlbare Sport-Angebote für alle.
  • Eine soziale, ökologische und partizipative Landwirtschaft in der Stadt. Die Rindermarkthalle als Ort der Begegnung, Forschung und urbaner Bauenhof
  • eine bunte Mischung aus bezahlbarem, behindertengerechten und familienfreundlichem Wohnraum, günstiger Supermarkt, Parkplätze/Parkgarage, Grünfläche/Parkanlage/Spielplatz (aber für alle! auch Hunde!)
  • ich würde mir eine schöne überdachte Markthalle mit einem ständigen Markt wie in Barcelona oder Florenz oder wie andere Metropolen es haben wünschen. So etwas hat Hamburg nicht, der Standort wäre Ideal! Man könnte dort an kleinen Ständen alles mögliche kaufen, kleine Käsestände, Fisch, Wurst, Fleisch, Brot, Obst … alles in einer schönen Halle mit schönen kleinen Verkaufständen, die ggf. auch mal wechseln.
  • – Musikhalle für größere Konzerte, da die Hamburger Konzertszene zwar sehr schön ist, aber eine zwischengröße noch fehlt. 
- Ateliers zu günstigen Mietpreisen 
- Galerie für die Ateliers 
- Grünfläche 
- nicht unbedingt cafes… da gibt es im umkreis schon genug 
- eventuell eine Halle mit Maschinen die Designer und Künstler bräuchten für ihre arbeit, aber zu teuer in der Anschaffung sind, man müsste dann Tagesmiete zahlen für die Nutzung. 
- coworkingplätze im Atelierbereich. das gibt es in Hamburg jetzt schon genug im Bereich Design und Kommunikation, im Kunstbereich fehl das. also keine sauberen Computer, sondern Atelierräume.
  • Mischung aus anspruchsvoller Architektur und Grün, ein vielseitiger, generationsübergreifendes Areal für Alle
  • Ne Rock n Roll Arena fänd ich gar nicht soo schlecht. Einzelhandel wäre auch okay. Was für die Kids brauchen wir natürlich auch.
  • – Einkaufsmöglichkeiten (also Lebensmittel und so und einen Markt; Klamotten nein.)
- eine Musikhalle 
- einen Kindergarten 
- Kultur 
- Grünflächen
  • Ich würde mir wieder eine Einkaufmöglichkeit an der gleichen Stelle wünschen. Sanierung
  • EIN real. (oder großen EDEKA) + EINEN realen Platz.
  • Es wäre schön, wenn zum Beispiel eine neue Turnhalle und ein Sportplatz mit einer kleinen Grünanlage entstehen würde.
  • Alte Rindermarkthalle + Bäume, Abenteuerspielplatz, Fußballstadion
innen: Supermarkt, gern auch Wochenmarkt, VA Halle aber nicht nur musik und spezielle Ausstattung sondern roh, Zugang für alle, die was machen wollen, Verein, Kunst, Musik…
  • Einen Markt nach dem Beispiel wie in Barcelona, Stuttgart,… Viele kleine Einzelhändler, Kindergärten und Sozialwohnungen
  • Irgendwie wäre es toll, wenn die Bebauung ein Anstoß zum ”heilen” für den ganz schön geschundenen Stadtteil wäre
  • Ich hoffe, dass dort noch die alte Halle steht, eine für alle bezahlbare Einkaufsmöglichkeit ist dort. Drum herum viel Grün, Bäume und Pflanzen.
  • Einen Markt/Basar (mit Waren des täglichen Bedarfs),ein Skate-gelände, eine chill-zone, eine Bücherhalle, Proberäume, einen durchaus mehrfunktionalen Konzertsaal und eine sportorientierte Nutzung wäre fein.
  • Ich will nicht, dass die Vertreibung weiter fortschreitet, deswegen ist es mir wichtig, dass das Gelände offen ist und niemand weggejagt wird. Dass sich an den Bedürfnissen aller Menschen orientiert wird und nicht nur an den finanzstarken bzw. hegemoniellen Mittelklassen
  • Dass es ein Gelände wird, welches von den Anwohner_innen gestaltet worden ist. Es sollte definitiv ein Supermarkt vorhanden sein, dessen Produkte nicht so teuer sind wie im Karomarkt in der Marktstraße. Eine Filiale der Bücherhallen wäre ebenfalls wünschenswert.
  • Für Sport und Jugendliche im Stadtviertel wäre es eine Bereicherung das endlich mal eine Sporthalle (Mehrzweckhalle) auf St.Pauli gebaut werden würde
  • Eine Sporthalle zur Ausübung der Sportarten, die der FC St. PAuli anbietet. EInen Spielpark für Kinder.
  • Grünfläche
  • dass sich genügend Leute finden werden, um der Politik die nachhaltige soziale Wichtigkeit eines solchen Ortes deutlich zu machen, sowie, dass sich letztendlich ein schöner Konsens aller Beteiligten und Mitdenkenden erzielen lässt.
  • Es wäre wichtig wenn man die Möglichkeit zum Einkauf mit sozialem Leben koppeln könnte. So viel Platz sollte doch raum bieten für Kinder Veranstaltungen, Workshops, gemeinsamen Aktionen fürs und im Viertel, Treffpunkte mit Einrichtungen für alte Menschen, die Möglichkeit dort mit Nachbarn zur Ruhe zu kommen, gegenseitige Hilfe für den Altag anzubieten……
  • Einen Frischemarkt mit Händlern aus der Region – das würde den Pferdemarkt erweitern, die Bauern/ Landwirte aus der Region fördern und die Lebensqualität der Leute im Viertel verbessern. Einkaufszentrum, einen teueren und einen billigen Markt, Bäume und Bänke dazwischen. Darunter eine Tiefgarage, in der viele Anwohner einen Parkplatz günstig mieten können.
  • Da die Skater_innen auf dem Platz vor der Karolinenstrasse 5 und 6 nach einer einzigen tollen Saison bereits vertrieben wurden, und dadurch die neue Lebensqualität durch den Platz auch direkt wieder abgenommen hat, wäre ein neuer Platz für sie wichtig! Als die Skater im Alter von 7 – 37 noch auf dem damals neuen Karolinenplatz waren, war immer was los, viele Nachbarn trafen sich draußen, schauten ihnen zu und grillten jeden Tag, das war toll. Nachdem die Skulptur mit den ätzenden ”anti-grinding-Metall-Ecken” versehen wurde, blieben die Skater größtenteils weg, und das hatte direkte Auswirkung auf das nachbarschaftliche Sommer-feeling: es wurde viel weniger gegrillt und sich getroffen. Also sollte man auf dem neuen Areal skaten und BMX fahren können. Migrantische und postmigrantische Organisationen einzubinden, ist sehr wichtig, denn das sind genau die Leute, die durch die Gentrifizierung vertrieben und ihrer Räume ʼberaubtʼ wurden. Außerdem wird es automatisch kein safe space für PoC, wenn keine bei Planung und Umsetzung eingebunden sind.
  • Buntes Leben
  • draussen rumhängen im sommer / Marktplatz-ähnliche situation, flomarktplätze für lau / freilichtbühne / räume für diy workshops / fab lab / offenes fotolabor, druckerei, etc. / leckere vokü ohne dogmatische linke / alternative ausgehstätte, keine mainstream acts (gern elektrolärm)/ kaffee + bier für n euro, wasser umsonst / unbebaute flächen, ich mag brachland, seitdem der hafen vor jahren umgebaut, abgerissen, bis in den letzten winkel genutzt wird fehlt mir ein ort der ruhe. den parkplatz einfach leerlassen. lieber offene räume von anfang an mit einplanen, als ne handvoll ateliers/proberäume, die, einmal besetzt, keine lücken für neulinge lässt
  • Erhalt.
  • Auf keinen Fall darf die Bebauung höher als die umliegenden angrenzenden Gebäude! Ansonsten s.o. Wohn-und Gewerbebebauung, aber auch genügend Wege und Grünflächen, die zu einem Spaziergang einladen. Keine zu dichte Bebauung (wie beispielsweise auf dem alten Astra-Brauereigelände —> schrecklich!!! und trostlos!)
  • Dass sie erhalten bleibt und ein für das Viertel gemeinnütziges und sozialverträgliches Konzept entwickelt wird. So könnte ein Treffpunkt für Künstler, Musiker, Kinder und andere Kreative entstehen, welcher von den Anwohnern genutzt werden kann. Darüber hinaus könnte günstiger Wohnraum entstehen.
  • Park, Naherholung, Kunst, Ateliers bezahlbar
  • das es wächst, Stück für Stück, organisch & durch die Leute, die hier leben- anstatt etwas von oben vorgesetzt zu bekommen
  • Ich wünsche mir bezahlbaren Wohnraum und Gewerberäume für Selbständige, kleine Unternehmen, die eine Präsentationsfläche für ihre Arbeiten bekommen – unterschiedlichste kreative Köpfe -> bunt und lebendig
  • Bäume, die sehr griß und sehr alt werden sollen. Obstbäume Durchgang bis zum Schwimmbad
  • Urbanität, öffentlich zugänglicher Galerieetage (kein Eintritt) Aussichtsplattform übers Heiligengeistfeld
  • Lebensmittel / Markt / Aktionsfläche
  • eine neue Bauhausschule im Stil Weimar/Dessau Ausbildungswekstätten -> mehr Handwerkerkunst, weniger Akademie
  • Bauernhof
  • ein Generationenzentrum: jung & alt, behindert & nichtbehindert; Kultur, Sport, Begegnung,
  • günstigen Wohnraum + groß + klein, jung + alt, Einkaufsmöglichkeiten: die Idee mit einem permanentem Markt ist super
  • Kleinstgewerbeflächen, Ateliers, Proberäume
  • Weiterhin ein Allround-Supermarkt, vielleicht etwas kleiner als bisher. Möglichkeit für Floh-/Wochenmarkt. Mehr grün drumherum. Vielleicht noch einen kleinen Schlachter, der frisches, gutes Fleisch verkauft. Fehlt hier! (im Karoviertel)
  • Wochenmarkt, Veranstaltungsräume, keine Besoffenen
  • gute Einkaufsmöglichkeiten, Sportanlage, Jugendtreff
  • Einkaufen, Freizeit (Kinder, Sport)
  • eher kleine Einheiten, dazwischen grün, eine Markthalle
  • Dass dort etwas entsteht was für die Bewohner der angrenzenden Viertel gut ist (nicht zu teuer, familienfreundlich)
  • Einen „Raum“ der die Möglichkeit bietet sich auszutauschen, Sport, Subkultur, Indoor-Spielplatz*
  • – Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf (Supermarkt, Drogerie) – evtl Sozialwohnungen
- Sportcenter
- Stadtteilrelevante Einrichtungen (z.B. Kita)
- subkulturelle Einrichtungen und Treffpunkt für Anwohner /kann ich nicht lesen/A.d.T./- Architektursensible Erneuerung
  • – begrünte Flächen (großer Fan von Dachbegrünung) zum Grillen und in die Ferne schweifen
-Sozialeinrichtungen für Jugendliche (Sport, Musik und Kunstangebote)
-Wohnungen (Genossenschaftlich)
-Stadtteilzentrum
-Veranstaltungsraum in Selbstverwaltung für PoetrySlams, Parties, bunte Abende
-Supermarkt
  • flohmärkte, kunst, obdachlose leben im und pflegen den Ort, märktstände
  • eine Markthalle, Räume für Kunst und Kultur, Kino, Theater
  • ich wünsche mir wieder einen vollsortierten supermarkt. muss nicht so riesig sein, wie der real. halb so groß reicht auch. ich fand die idee mit einer staatlichen (!) kinder- und jugendmusikschule gut. das gibt es hier nicht. die moschee kann auch gerne bleiben.
  • Einen Viertel das sich in den bestehenden Stadteil intigiert. Das vielseitigen Wohnraum und Freiraum zur entfaltung der dort lebenden Menschen bietet.
  • Eine Musikhalle
  • einen lebhaften Platz
  • sozialer Wohnungsbau!!! Spielplatz, Markthalle mit Einkaufsmöglichkeiten, Räume zur Nutzung von freien Tanz- und Theaterproduktionen
  • Ich wünsche mir eine bunte Mischung aus Wohnen, Nahversorgung und Kultur.
  • Music-Hall, öffentl. geförderten Wohnungsbau, Einzelhandel
  • markt, einkaufsmöglichkeit: essen, haus- bzw. alltagsbedarf + öffentlicher platz + evtl wohnmöglichkeiten?
  • Eine Music-Hall und kleine Clubs im Umfeld
  • Wieder einen Supermarkt wie Real, Toom o. ä.
  • Das Gebäude muss unbedingt erhalten bleiben, es bietet so viele Nutzungsmöglichkeiten (alles, was draußen auch möglich ist – wie Spielplatz, Lebensmittelgeschäfte, Bücherhalle, Café und Möglichkeiten preiswert zu speisen. Die Außenwände aus Glas sollten bei schönem Wetter ganz zu öffnen sein). Das ganze Areal wünsch ich mir unbedingt autofrei (wenn Parkplatz, dann in einer Tiefgarage). Ich wünsch mir ein Denkmal für die vielen Rinder, die hier vermarktet wurden – vielleicht als riesengroßes Wandgemälde.
  • sozialer Wohnungsbau, Grünflächen mit Spielplätzen, Supermarkt, kleine Geschäfte für den täglichen Bedarf
  • Lebensmittelgeschäfte – einen kleine Baumarkt (kennt ihr noch den alten, abgerissenen auf der Max Brauer Allee? – einen Konzertraum, eine vorgeschlagene Music Hall fände ich gar nicht schlecht (ich glaube nicht, dass sie zur Belastung würde; ich freu mich über Kultur) – Kindergarten, vielleicht ein Spielplatz – kleine Parkanlage ohne Hundewiese
  • I hope the building is torn down and a new development springs up in its place. I would like to see a concert hall that is larger than the Docks to complement Knust across the street and a nice collection of restaurants and bars as is typical of the quarter. I would like to see apartments that are available not only to well established but also to struggling young families and youth with ambition.
  • Einkaufsmöglichkeiten, bezahlbarer Wohnraum, Platz für soziale Einrichtungen, Grünfläche
  • toll wäre, ein kleiner Park mit indoor-Spielplatz & mehrere sinnvolle kleine Einkaufsmöglichkeiten (keine Klamotte!) und einem sinnvollen Supermarkt, also etwas zwischen Billigketten & Gourmettempel, da die Karoviertelbewohner keinen großen Supermarkt mehr in sinnvoller Entfernung habe
  • es sollte für sozialen Wohnungsbau mit Kita, Freiflächen und Lebensmitteleinzelhandel sowie 1000 Töpfe/kleiner Baumarkt genutzt werden
  • In der Utopie: die so oft zitierten Kleinstbetriebe und Geschäfte für den ”normalen” Bedarf und ”Radio Kölsch” ist auch wieder da.
  • am besten ein Park bzw. eine Grünfläche.
  • Wenn ich optimistisch bin: ein begrüntes Gelände mit Theater, ein paar Cafes, ein Public Viewing für Pauli-Fans, die keine Karten ergattert haben, eine Buchhandlung und eine Boulebahn.Was Hamburg ja bisher fehlt, finde ich, ist eine schöne Markthalle. Ein Wochenmarkt unter Dach, nichts luxuriöses und kein Einkaufszentrum wie das Mercado. Es müsste mehr ein wirklich günstiger, frischer, Wochenmarkt unter Dach sein, wo man in bestimmten Bereichen auch eine Kleinigkeit essen kann. Eher in den äußeren Bereichen, stelle ich mir vor. Drumherum gibt es Bäume und öffentliches Sitzen.
  • Begrünt mit Rasenflächen und Bäumen. kleine Ladengeschäfte zum entlangschlendern und shoppen. Kaffee in der Sonne trinken und das Leben in dem Bezirk beobachten. La dolce Vita in Hamburg.
  • Orte die Begegnungen von Menschen Gruppen ermöglichen die sich wohl fühlen wollen, sich kennenlernen, und den gemeinsamen Widerstand aufrecht erhalten und ausweiten
  • ich hoffe, dass ich dann dort noch langschlendern kann!!!!
Ich wuerde gern Gruenflaechen sehn, Laeden in denen ich einkaufe z.B.: (Schuster, Metzger,Schneider,Gemuese, preisguenstige Klamotten, Bioladen, gut sortierter billiger Supermarkt (frueher gabs 2 im Schulterblatt, dann den real Markt, und noch den in der Stresemannstr.) , Baumarkt (da der EGN Markt in der Altonaerstr. weg ist, tausend Toepfe im Schulterblatt, Elektro Koelsch in der Schanzenstr.). Plaetze fuer Kinder/Jugendliche zum Spielen, speziell fuer ueber 12-jaehrige (wo koennen die schon in der Stadt sich austoben, ohne in nen Verein zu gehen!). Bezahlbare Wohnungen und Bueros und Werkstaetten, die den Leuten gehoeren die drin Wohnen und Arbeiten. Treffpunkt zum kloenen, tauschen, Zeitung lesen, Kaffee trinken usw….
  • Musichall
  • Glück und gute Gesundheit, daß ist doch das wichtigste, auch für so ein Areal.
  • Supermarkt -> Aldi und Supermarkt -> Edeka. Kino -> Programm UND Mainstream. familiengerechte Sozialwohnungen. Kindergarten.
  • wieder einen Versorgungspunkt: Supermarkt + Kaufhaus, aber reduziert auf diese Funktion
  • Dass es eine Markthalle wie das Mercado wird. Inkl. Gastronomie und Musikfläche.
  • sozialen Wohnungsbau (auch kleine Wohnungen wegen großen Bedarfs) – Park mit großen Bäumen
  • Marktplatz, Begegnungen, Wohnen, Musik in kleinen Clubs, Ruhezonen aber kein Beachclub
  • von allem etwas – das Gebiet sollte Sankt Pauli wiederspiegeln:Günstige Wohnungen, Supermarkt, soziale und karitative Einrichtungen, das ein oder andere Geschäft, ein paar Büros, und eben auch: eine Musik Halle. Ich bin deshalb auch großer Befürworter einer Music Hall, denn Live-Musik-Kultur wäre ein toller Bestandteil dieser Fläche.
  • Die Fassade oder Teile davon sollten erhaltzen bleiben,
eine Sporthalle
ein Lebensmittelgeschäft(Supermarkt)
Spielmöglichkeiten für Kinder
  • Ein Ort, wo eine gleichgewichte Angebot an kulturelle Angebote und mögliche kommerzielle Möglichkeiten gibt. Auch ein Ort, wo die Menschen wohnen dürfen, in preisgemessenen, familien-, migranten- und altmenschen würdigen Konditionen.
  • Mehrgenerationenhaus, Passivhaus, Werkstatt, Proberäume, eine kleine Bühne, Gärten, Grünflächen
  • dass es wieder in seinen urzustand gebracht wird… optisch!
und dass es zu seinem stadtteil passt und nicht nur für touristische zwecke genutzt wird. man bedenke, dass die touristen ft das ” echte” hamburg suchen und nicht nur den gewollten chic.
  • Musikhalle, Einkaufszentrum (Lebensmittel, Getränke), Flohmarkt, Kita
  • Familienfreudlichen Wohnraum. Wer wie wir schon länger auf St. Pauli wohnt und zwischenzeitlich Nachwuchs bekommen hat, findet sich in einer zu engen Wohnung wieder. Umziehen in 5 Zimmer – das wär’s. Gibts aber heute nicht. 5-Zimmer-Wohnungen mit ca. 120 m², damit es bezahlbar bleibt, zur Miete oder als WK-förderfähiges Eigentum. Das gekoppelt mit Sport und Freizeitangeboten, wie Indoorspielplatz, Sporthalle, Kopplung mit dem Schwimmbad (und dort längere Öffnungszeiten abends). Dazwischen Platz für kreatives Gewerbe und Kunst, Theater…
  • Gebäude erhalten + Markthalle daraus machen. drumherum Park + was für Kinder
  • Sozialwohnungen, Grünfläche mit Planschbecken f Kinder+Café, Einkaufsmöglichkeit, Jardin commun = Nachbarschaftsgärten
  • was Kulturelles, nicht so Teures
  • Für Leute aus dem Stadtteil, z.B. Kindeerbauernhof
  • Parklandschaft
  • grün, mit einem Abenteuerspielplatz für Erwachsene weitläufig mit Bäumen bepflanzt
  • Einen Ort, den es nicht schon an x-beliebiger Stelle gibt. Einbindung in den Stadtteil/Nachbarschaft
  • Dass es wie eine Kleinstadt in der Stadt wird: alles direkt in der Nähe, bunt gemischte Anwohnerschaft, grün – für Alle!
  • Markthalle/Geschäfte
  • Grünanlagen, selbstverwaltete Gärten, Spielplätze, ein Bauwagenplatz, Proberäume für junge Bands, billige Gewerbeflächen für kleine Alltagsfirmen, Umsonstläden, Supermarkt.
  • Alle Lebensmittel, Bekleidung, ev. Fernseh
  • viele kleine Geschäfte, Kunst, Cafes
  • Große Markthalle, keine Musical/Gastro
  • Einen behutsamen und preisgünstigen Umbau, der die wichtigen Nutzungen der Nahversorgung dauerhaft zu lässt (mieten).
  • Nutzung für Anwohner: 
- Einkaufsmöglichkeiten die bezahlbar sind (Lebensmittel u. Haushaltswaren), 
- preisgünstige Mietwohnungen
- Sporthallen
  • kleinteilig bebaut, sozialverträglicher Wohnraum, ein paar kleine Geschäfte
  • Kunst- und Kreativkai, Musikhalle, Proberäume, soziale Einrichtungen
  • Sportareal, Freizeitareal, Park
  • Einen Platz für Kreativität, ein optisches Verbindungsstück zwischen den Stadtteilen.
  • Eine gewisse Grundversorgung, allerdings keine Filialketten.
  • Einfach auch mal Raum+Platz haben.
  • Kleinteilige Blockrandbebauung, Wohnungen, Geschäfte in den Erdgeschosszonen entlang des Neuen Kamps und der Budapester Straße. Eventuell auch ein kleiner Quartierspark im Zentrum des Areals.
  • Ich wünsche mir einen Supermarkt mit früscher Obst und Gemüse Abbteilung und Fleischerrei. Genauso soll es dort altagsgegenstände geben die ich mal eben schnell brauche.
  • einen großen Park mit Wasser (See mit einem Bachlauf oder/und Springbrunnen), Abgrenzung zum anschließenden Domgelände
Wohnungen
Wochenmarkt!!!!!
Lebensmittelgeschäfte mit einem Bio-Markt (alnatura z.b.)
  • öffentliche Parkplätze, vernünftiger Supermarkt, Stadtteilzentrum
  • (Bio)-SUPERMARKT, wenige Geschäfte, Grünfläche, bezahlbare Wohnungen. realistischerweise: Parkplätze
  • eine Musikhalle finde ich toll. Außerdem Ateliers, Grünanlagen, Kitas, Einzelhandel
  • günstigen Wohnraum, spez. für Menschen mit Kindern, Lebensmittelladen, Treffpunkt mit kulturellen+sozialen Angeboten, Kita, Sportplatz
  • – Grünfläche – Supermarkt, Cafe – Schwimmbad – günstiger Gewerberaum – günstige Wohnungen
  • Das wieder eine Einkaufsmöglichkeit entsteht. Das Einrichtungen für die Anwohner geschaffen werden. (Seniorentreffs, Beratungsstellen, Spielplätze, Sporthalle). Parkplätze zu schaffen für Dom- und FC ST. Pauli sowie Messebesucher in der Glacischaussee).
  • Günstige Mietwohnungen – Eine super Passage – Einen guten Club (der nicht so nervig ist) in dem gute Musik läuft und der nicht in irgendeinem Loch ist, sondern in dem ich über die halbe Stadt schauen kann während ich tanze. Räume für kleines Gewerbe, Werkstätten etc.
  • Einkaufen!!! eine Musikhalle – warum denn bitte nicht? Das ist Kultur, kein pöbelnder Event […?].
  • DAss es frei interpretiert immer noch eine „Markthalle“ bleibt! Die zentrale Lage zwischen 3 Quartieren muss den täglichen Besorgungen vorbehalten bleiben, wie sie der real ermöglicht hat. Etwa wie das EG des Mercado…
  • „Indoor markthalle“ z.B. wie in Paris, Kultur + Kunst in nicht unbezahlbaren Läden
  • einen Wochenmarkt mit regionalen Ständen, Grünflächen, bezahlbaren ökologisch gestalteten Wohnraum, Bäckerei, Drogeriemarkt
  • weiterhin die Moschee für die jahrelangen Besucher/innen der Mosche; davon sind auch viele ältere Menschen (Rentner/Innen) betroffen,
- billige Lebensmittelgeschäfte für Bewohner
-mehr soziale Räume für Ältere, Jugendliche, Migranten ….etc.
- Bücherhalle,……
- Ärzte, die nicht direkt im Karolinenviertel vorhanden sind
  • Langsame, bedächtige Entwicklung. Keine große Anziehungskraft für Auswärtige oder große Unternehmen/Handelsfirmen, sonder für Nachbarn. Günstigere Räumlichkeiten für Kultur, Handel und Selbstständige als in HH üblich. Eine Nutzung wie beim Knust, nur weiträumiger und noch vielfältiger.
  • Abenteuerspielplatz, Skaterbahn, Cafe
  • Eine Einkauf Center oder so was
  • Grünanlage und Spielplatz und Wohnen und Markt und Sportplatz
  • Entweder Abriss der Hallen und Gestaltung einer Grünanlage oder / und Abriss und Schaffung von Wohnraum
  • kl. Konzerthalle, Veranstaltungshalle, KITA
  • Viele verschiedene kleine Läden, Treffpunkte, Ausstellungen und Restaurants.
  • Wohnraum weitläufig
  • Grün.
  • Dass es so verwendet wird, dass in erster Linie die Anwohnerinnen eine Entlastung erfahren durch neue Freiräume und Treffpunkte. Wenn das für Gäste, sprich TouristInnen dann auch attraktiv ist, ist das okay, solange diese nicht alles überrennen, zuparken und durch die Bereitschaft, hohe Preise zu zahlen, die Preise hoch treiben. Ich wünsche mir, dass die Nutzung nichtkommerziell ist, damit nicht am Ende wieder etwas entsteht, was für die AnwohnerInnen zu teuer und damit unbrauchbar ist. (Ca. jeder/-r fünfte hier lebt z.Zt. von Hartz IV.)
  • Nichts hippes, sondern stadtteilnahes Objekt.
  • Wohnbebauung für Familien & Sozial Schwachen
  • einen schönen Park mit Sportmöglichkeiten
  • Halle abreißen, bis auf die denkmalschutzwürdigen Backstein-Treppenhäuser
  • Alternatives Seniorenzentrum für Alteingesessene
  • Ein Kunst/Kulturzentrum
  • Eine Bebauung mit Wohnungen, die verschiedene Wohnmodelle zu lassen, Platz für Gewerbe, grüne Insel, ein kleines Gewässer
  • Flohmarkt, Unterhaltungen
  • Sozialwohnungen, einen größeren Discounter (gerne kleiner als der vergangene), Parkanlage mit Boulebahnen, Skatebahn, Grillplätzen etc.
  • Erst einmal einen Wochenmarkt. Später dann vielfältige kleine Angebote: Spass für Kinder, Treffen Älterer.
  • Markthalle, mittelgroßen Supermarkt, kleine Geschäfte für tägl. Bedarf (z.B. Schlachterei, Elekto-Kleinteile,-Bauen / Werkzeug)
  • Biergarten (mit Bäumen-KEIN Beach-Club!), Büro/Arbeitsplätze die zeitl. mietbar sind
  • Einen Ort der zum Viertel passt.
  • Mir schwebt ein GRÜNER Innenhof vor, mit viel Wildwuchs und Bäumen und begehbare Dächer. Und bitte, bitte: kreative, lebendige Architektur, bunt, weiche und ungerade Linien, schmeißt schon mal die Lineale weg!
  • Eine grosse Markthalle, ergänzt mit vielfältigen Aktivitäten. Wo man wirklich gute Nahrungsmittel bekommt kann man vielleicht auch nebenher gut essen – und natürlich auch trinken – ohne den Nachbarn in den Eingang zu kotzen. Es fällt mir auf Anhieb einiges an Gastronomie ein, die dort besser aufgehoben wären als in den Wohngebieten! Darüber hinaus Einzelhändler – um eine Glühbirne zu kaufen brauch ich kein MediaMarkt. Händlern aus dem Stadtteil sollten besondere Konditionen eingeräumt werden.
  • Grünflächen mit Sportmöglichkeiten, Biergarten
  • Eine Nutzung die dem Umfeld nützt: Nahversorgung (Supermarkt wäre ganz oben dabei!), Bücherhalle, Moschee, Regionaler Wochenmarkt, Parkbänke, Kastanienbäume, Kinderspielplatz, Kletterwand, Halfpipe, Werkstatträume, Eisdiele, Kiosk mit Filterkaffee, ein Parkplatz von teilAuto, Verwertungshof der Stadtreinigung und eine Menge günstige und schöne Mietwohnungen!
  • einen Supermarkt, einen Park – ähnlich Park Fiction,
  • nette Gastronomie (keine Ketten), soziale Treffpunkte
  • Grünfläche, Bäume, gerne unterirdisch kleine Geschäfte, die viele verschiedene Dinge anbieten, so wie eine Art Marktplatz
  • soz. Whg / Bauwagen
  • Das es menschenwürdig gestaltet wird und das die hier lebenden Menschen einbezogen werden. Ich habe den Begriff oben schon verwendet und habe sowieso den Eindruck, mich hier schriftlich nur wiederholen zu können. Ich wünsche mir einen Lebensraum und (siehe unten) keinen vorgesetztes Business Projekt was dann leer steht und/oder ungenutzt bleibt.
  • das gelände sollte mehr ein bestandteil der 4 angrenzenden viertel sein (schanze,st.pauli,karo,neustadt),kein neuer Fremdkörper…,von und nach midestens 3 seiten durchquerbar, begrünung,vielfältiger Nutzung für kinder,erwachsene und kleingewerbe für und von menschen die hier leben
  • man kann dort einkaufen und es gibt mehrere kleinere Läden dort, sowie einen Discounter. Eine Musikschule wäre wünschenswert.
  • überdachte Markthalle mit vielen kleinen Ständen und ein Fitness-Studio, Sportplätze für Sportvereine
  • Abriss der Halle, Aufteilung in ein verschiedenste Bereiche damit jeder etwas davon hat:
-Markthalle
-alternative Wohnprojekte
-soziale Wohnprojekte
- Kultureinrichtungen jeglicher Art
  • Im Sinne [von/ein?] umweltverträglichen, Anwohnerfreundliches Freizeitareal.
  • Einkaufsmöglichkeiten, Cafes, eine Musikhalle.
  • Im Idealfall kann man in einem ganz anderen Maßstab das realisieren, was das Gelände um Knust/Karostar schon andeutet: Kreative Arbeitsfläche, bezahlbare Büros, gut nutzbare und variable Veranstaltungsflächen, dazu nachbarschaftliche Einkaufsmöglichkeiten statt einem einzelnen Monstersupermarkt. Coworking-Spaces.
  • Live Music Hall
  • Binanın bir mimari -Wettbewerb ile hem şehircilik bakışından hem de mimari açıdan iyice incelenmesi sonra da bu veya benzeri konsept ile gerçeklesmesi gerekiyor
  • eine Konzerthalle im kleinen Stil. Also keine O2-World Arena. Eine Location, in der mehr Menschen passen, als z.B. ins Grünspan, Docks oder Ü&G. Aber es sollte trotzdem eine Clubatmosphäre behalten.
  • dass auf Ansprüche der Anwohner geachtet wird. Dass nicht nur die gutbetuchten zugezogenen Familien des Viertels bedacht werden sondern alle Bewohner St. Paulis.
  • Ein Wohnviertel mit bezahlbarem Wohnraum und Einkaufsmöglichkeiten.
  • Das mit der alten Dame anständig umgegangen wird.
  • Park & sozialer Wohnungsbau, kleine geile Firmen
  • Eine Nutzung die vielseitig und vor allem fördernd ist für die Umgebung. Sprich kulturelle Einrichtungen, Musik etc.
Vor allem auch bitte der Erhaltung des St. Paulis wofür es bekannt ist, wie z.B. Live Musik und die Möglichkeit Dinge zu erleben die sich ein wenig außerhalb des ”Normalen” bewegen.
  • großer mehrstöckiger Markt mit Nebengebäuden.
keine Wohnungen, vor allem keine Sozialwohnungen, die haben wir hier genug gehabt und die haben das Viertel lange Jahre kaputt gemacht.
  • Ein Jugendzentrum mit breitem Angebot für Anwohner; Kultur; Sport; Übungsräume; Gruppenräume; freie Kindertagesstätte; Bildungsangebote
  • Supermarkt, Sport-Halle, Fankneipe für den 1 FC. St. Pauli
  • Übungsräume für Musik
  • billiger Wohnraum und Gewerberaum für kleine Geschäfte (keine Ketten)
  • Endlang den Straßen Hochhäuser: Etage-2u-1 Parkgaragen; Etage 0 Läden, Etage 1-2 Ärzte, Service, Büros; Etage 3-9 Wohnungen; 10 Hotel mit öffentl. Dachterrasse. Dahinter: Grünanlagen mit Wasser, Spielplätzen, Grill, Hort, Kita und kostenlose Parkplätze für Anwohner.
  • Eine bunte Mischung aus verschiedenen Nutzungen. Und die St-Pauli-Music-Hall, weil sie eine wichtige Lücke im hochklassigen Konzertleben Hamburgs schließt. Einen Wochenmarkt sowie Nahversorgungszentrum. Gestaltete Freiflächen. Evtl. eine Turnhalle.
  • Im ehemaligen Real: Skater-Halle, Kletter-Parcours
  • Außen: Amphi-Theater für kostenlose Konzerte, Theateraufführungen
  • Bezahlbare Künstler-Ateliers, Räume für Kurse/Workshop. Mietlocations, Veranstaltungsfläche. Möglicherweise auch Einrichtungen des Öffentlichen Lebens wie Jugendhilfe, Tourismus-Büro…
  • eine kluge, sozialverträgliche Lösung.
  • Supermarkt, Gastronomie, Sportmöglichkeiten, Kultur, Markt, Proberäume + Musikkultur
  • Wieder eine Einkaufsmöglichkeit mit Parkplätzen oder ein Kino.
  • Sportzentrum, Kulturzentrum, soziales Einrichtungen
  • Eine große Sporthalle (für Fußball etc.)
  • Eine Soccerindoorhalle für die Kids, Mit Schwimmhalle und Gastro SKY TV. Oder Sozialwohnungen.
  • musik! die sankt pauli music hall idee finde ich super. vorallem fehlt ein veranstaltungsort mit dieser kapazität in hamburg ja wirklich komplett.
außerdem schreiben die ja das man für die halle nur ca. 10% (?) vom gelände braucht und die alte halle stehen bleiben könnte
  • das es eine dem Stadtteil angepaßte Lösung wird. Ein kleines durchmischtes Quartier ohne überregionale Anzugskraft halte ich für passend.
  • Kultur, Musik, Skatepark, Klettergelände, Lebensmittel, Waren aus aller Welt, Renaturierungen, Park
  • Soziale Nutzung, billige Einkaufsmöglichkeiten, kleine Läden
  • Kleiner supermarkt (durchaus reduzierte Real), Indoor-Flohmarkt / oder Markt restliche Fläche Aufteilen für Kleingewerbe-Treibende, Existenzgründer etc.
  • Begrünung
  • evt. einen Supermarkt, szeneuntypische Läden, soziale und Stadtteileinrichtungen
  • Wochenmarkt
  • Nicht nur rein kommerzielle Nutzung – auch Raum für soziale, stadtteilbezogene, kreativ-künstlerische Nutzung
  • Verbesserung der Versorgung der Anwohner mit Elektrobedarf (Radio Kölsch), Renovierungsbedarf (1000 Töpfe, Baumarkt Altonaer Str.), Handarbeiten & Kurzwaren. Es sind so viele alteingesessene Geschäfte weggefallen.
  • vielfältige Einkaufsmöglichkeiten (möglichst nicht zu hoch bauen).
  • vielleicht: Cafe. soziale Treffpunkte für jung und alt aus dem Stadtteil
  • Großer Grünteil, Platz für Nonprofitorganisationen und -Angebote, umfassende Barrierefreiheit
  • also ein wenig gemütliche Gastro, einen permanenten Markt, noch einen Supermarkt dazu, ev. einen Laden mit Elektrogeräten (1000 Töpfe fehlt), und vielleicht noch ein paar kreative Läden dazu.
  • Und dann eben Grün/Spielsachen/RUHEzonen.
  • Das sie denkmalgeschützt wird und wir endlich wieder einkaufen können.
  • Dass es dort viel Unterschiedlichkeit gibt z.B. Sozialwohnungen, genossenschaftliches Wohnen und Wohnprojekt, ein Teil Gewerbe wie Handwerk, Kreatives, Cafés. Vor allen Dingen, dass alle, die dort leben und arbeiten regelmäßige Treffen haben und ”an einem Strang ziehen”
  • Kleinbetriebe – billige Büroräume – eine Sporthalle, in der u.a. SozialarbeiterInnen mit Kids arbeiten (Bsp. Mümmelmannsberg, etc.) – eine Durchgangsmöglichkeit, um die Pferdemarktkreuzung umgehen zu können und undefinierte Räume drinnen und draussen, die flexibel genutzt werden, kleine billige Wohnungen.
  • Ein Miteinander für die Menschen aus dem Viertel!
  • Kein Erlebnistempel, keine Domerweiterung / Für die Stadt!
  • Kleinbetriebe – billige Büroräume – eine Sporthalle, in der u.a. SozialarbeiterInnen mit Kids arbeiten (Bsp. Mümmelmannsberg, etc.) – eine Durchgangsmöglichkeit, um die Pferdemarktkreuzung umgehen zu können und undefinierte Räume drinnen und draussen, die flexibel genutzt werden, kleine billige Wohnungen.
  • Ein nicht-kommerzeller Treffpunkt für Anwohner, Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel, Werkzeug, ein 1000-Töpfe-Ersatz. Die Music Hall stört mich nicht (St. Pauli kann die gebrauchen), wenn sie nicht alleiniges Zentrum der Anlage wird.
  • Dass alle kulturellen Angebote bezahlbar sind.
  • Reichtum und Glückseligkeit
  • Ein schöner grüner Park
  • Supermarkt und Kaufhaus für den alltäglichen Bedarf + Park
  • Park / Lokale / Kindergarten / Ärztehaus
  • Vieles, angefangen bei billigen Einkaufsmöglichkeiten, Sporthallen, günstige Mietwohnungen oder ein Ort, an dem sich die unterschiedlichen Menschen aus dem Viertel ausleben können (Ateliers, soziales Zentrum).
  • Park / Lokale / Kindergarten / Ärztehaus
  • Ich habe da keine festen Vorstellungen. Finde aber das das Areal für viele unterschiedliche Dinge verwendet werden soll. Z.B. keine riesen Einkaufszentrum, stattdessen kleine Geschäfte ergänzt durch soziale Einrichtungen und Angebote für Jugendliche.
  • bewegbare Flche und Nutzung, gerne kleinteilig, z.b. Selbstständigkeiten von Leute aus den Vierteln, Bauchlädenbastler, Gemüseladen, Wolleladen, …
  • Läden, Markt, Gewerbe, Musikhalle, Spielmöglichkeit
  • Eine klassische Markthalle mit Marktständen z.B. Obst & Gemüse, Tee & Kaffee (z.B. Fairtrade, Café Libertad o.ä.) Backwaren, Handwerk usw.
  • Mix = Mix = alles gut!!! Prima – Good Job
  • Proberäume, Music Hall, Supermarkt, Klein-Gewerbe
  • soll gerne so bleiben, wieder ein Supermarkt und die tollen Flohmärkte, kein einziges Auto mehr (Tiefgarage nö).
  • Ich wünsche mir, dass das, was auch immer dort entstehen wird, das Wohl der Anwohner im Focus hat.
  • Kleine Werkstätten für Handwerker, Ateliers für Kümnstler, Proberäume für Musiker, kleine Bühnen, Senioren-Treff, Indoor Spielplatz, Cafes, kleine Restaurants
  • Subkultur, Freiräume, günstige Angebote, Räume, die man nutzen kann.
  • Einen (kleinen) Supermarkt + Indoorspielplatz + 1000 Töpfe, Radio Kölsch. Kleine Mehrzweckhalle (Handball Feld ist schon zu groß) für das Viertel in der alten Architektur, für Kunst, Konzert, Begegnung, sanierte Ateliers im Parkdeck gemischt Gewerbe und Wohnraum
  • Eine großes Gewächshaus – vielleicht einen Schulgarten – Oasen der Ruhe – einen Park.
  • Die Einwohner (St. Pauli) bestimmen, was aus dem Gebäude gestaltet wird.
  • IndoorSpielplatz, Wohnprojekt, Supermarkt, Proberäume, Ateliers, Sportplatz, Grünanlagen
  • Einzelhandel (s.o.), Schwimmbad (s.o.) und weiterhin Skaterbahn, Kfz-Werkstatt für behinderte Menschen, Kindergarten, Räume für soziale Projekte und Stadtteilinitiativen, vielleicht ein Medienstudio oder ein Indoorspielplatz… Erhalt der Moschee.
  • Im Sommer Planschbecken – auch für Erwachsene. Im Winter dann natürlich Eisbahn. Umsonst und überdacht. Na gut, bei schönem Wetter mit Schiebedach, so Cariolet-mäßig.
  • ein Schwimmbad – neuer Supermarkt – Aktionen – Spaß – ein selbstverwaltetes Sportcenter – Künstler – Sonne – Kinder
  • Bücherei, Möglichkeiten zum Sport (kostenfrei?), Möglichkeiten etwas zu gestalten, basteln etc.
  • Schulen, Läden, Kitas, Märkte, Ateliers, Sportplätze, eine Konzerthalle (nicht zu groß) würde mich nicht stören
  • den Erhalt der Halle. Eine breite Nutzung für die Menschen in den umliegenden Vierteln
  • Eine Sporthalle: z.B. für Fussballkids von SC Sternschanze + St. Pauli / Spielplatz + Fussbalkäfig
  • Basar (aber nicht retro, sondern ein neues interessantes Konzept), Werkstätten, Produktionsorte (auch Proberäume), eine Art ”Town Hall” für politische Versammlungen einer neuen lokalen Demokratie (in der von mir aus auch Konzerte stattfinden können), einen Landwirtschaftsturm (”vertical farm”), Wohnungen. Ein bisschen wie die Walled City in Hongkong, nur in human.
  • Raum für Menschen, die dort leben.
  • Bäume, Bänke, Spielgeräte, Kita, Mutter / Kind Café, Seniorentreffpunkt neben dem Spielplatz, einen Markt mit Eß/Mittagstischständen in der Halle, eine Kletterwand, Leihfahrräder, ein Supermarkt, Jugendclub.
  • ähnlich wie in berlin, viel kunst, kleine Läden, Cafés, Wohnungen, Kita, eine gute Mischung – alles erschwinglich
  • Nutzbarkeit für verschiedene Menschen
  • Ich wünsche mir einen Sportplatz mit Dach quzie eine Mehrzwecksporthalle für das Viertel usw.
  • Stadtteilzentrum, Turnhalle, vielleicht ein kleines Entspannungsgebiet (ähnlich wie Park fiction)
  • Sport Halle
  • Sportbetätigungsflächen: Basketballkörbe, Tischtennisplatten, Boulebahn, Skaterrampe, Kletterwand/ Graffitisprühflächen/ Lebensmittelläden/ AnwohnerInnenflohmarkt/ Umsonstladen mit zusätzlichem Möbelangebot/ Veranstaltungsort für unkommerzielle Nutzung- große Räume für Veranstaltungen, Treffen von Initiativen, Sadtteilversammlungen- für (Soli-) Parties und Konzerte/ Werkstätten und Arbeitsräume, die regelmäßig Werkstattworkshops und Werkstattzeiten für Interessierte anbieten -> Rückkopplung zum Stadtteil/ behindert und altengerechte Sozialwohnungen und ebensolche Wohnungen, die explizit an Menschen mit Dringlichkeitsschein vermietet werden/ Einen Platz für bewohnte LKW´s, die sonst am Bordsteinrand stehen/ ein Hundegarten -> Kindergarten für Hunde/ Grünflächen mit Wildwuchs (bzw. auf dem Dach)/ öffentliche Grillflächen/ gemeinschaftlich genutzte Gärten
  • Sport und Turnhalle
  • Viele Bäume und Pflanzen. Ich sehe viel Himmel, da die wenigen Bauten maximal zweigeschossig sind. Kulturelle Einrichtungen mit Nischenprogramm laden mich ein, Neues zu entdecken.
  • ein Supermarkt in der Hand der MitarbeiterInnen, vergesellschafteter Wohnraum und ein bisschen Grün
  • eine soziale Struktur für Leute, die sich sonst nix leisten können.
  • Eine mit den Anwohnern geplante Entwicklung des Areals.
  • Größere Konzertläden gibt es eigentlich mit dem Ü&G und dem Knust dort genug. Ein kleinerer Konzertladen wie die Astrastube oder die ehemalige Schilleroper sind sehr, sehr wichtig für die Hamburger indie Scene!!!!!!! Bars und Kindergärten und auch eine kleine Halle für E-Musik wären auch gut!
  • einen Vollsortiment-Supermarkt – evtl einen Club – Bar Cafe -
flexible Event-Fläche
  • Günstiger Wohnraum (unter 12€/qm), eine Nutzung der bestehenden Bausubstanz als Supermarkt o.Ä. in dem man zu normalen Preisen einkaufen kann, Ateliers oder ein Stadtteilzentrum, eine kleine Gartenanlage – kein durchgestylter Park – oder aber auch eine Art Community Garden.
  • Soziale Einrichtungen. Plätze zum sich-austoben.
  • eine vernünftige Einkaufsmöglichkeit
- bezahlbare Ateliers
- bezahlbare Wohnungen
- Kulturzentrum, nutzbar für Konzerte, Ausstellungen, Theateraufführungen, o.ä…, was
dem Stadtteil gerecht wird
  • cafes, jugendzentrum, vielleicht ein skatepark, eine konzerthalle und ein supermarkt!
  • anstatt einem großen komplex, sollte eine neue ecke entstehen. in dieser ecke sollte es in jedem Falle auch wieder einen Supermarkt geben!! Vielleicht eine art platz könnte entstehen..warum muss das alte real-gebäude abgerissen werden? würde sich hier nicht evt ein verwendeden finden? oder ist dies architektonisch nicht möglich oder zu teuer, hübsch sollte es ja schon werden..aber bitte mit charme..schäußlich fände ich einfach ein haufen moderner kastenbauten mit nur büros und alles in schrillen farben…nicht, dass uns die ecke völlig wegbricht, das wäre so traurig!
  • Da ich nicht in dem Stadtteil wohne, finde ich, dass die Menschen, die dort wohnen gefragt werden müssten. Allerdings finde ich, dass man sie als Menschen und nicht als Autofahrer befragen muss. Wer einen Stellplatz für sein Auto haben will, belegt diesen Platz und macht eine andere Nutzung, die ausnahmslos allen Menschen zugute kommt unmöglich.
Wichtig finde ich grüne Orte, an denen Kinder spielen können und alte Menschen, die erschöpft sind, sich mal hinsetzen können, ohne etwas zu konsumieren. Solche Orte gibt es viel zu wenig.
  • Viel betretbares Grün, Nutzgärten, sozialen Wohnungsbau.
  • Sporthalle, offenen Trainingsplatz mit Laufbahn, Supermarkt, regionaler Markt, Grünflächen, günstigen Wohnraum durch private Genossenschaften
  • Einen gut sortierten Supermarkt und schlichte, aber bezahlbare Wohnungen
  • Eine bunte Mischung aus preisgünstigen Einkaufsmöglichkeiten (Supermarkt/ Getränkemarkt, Markthalle, kleine Läden) Kleingewerbe, Kultur / Livemusik (Music Hall), St. Pauli Fankneipe, Raum für gemeinnützige und soziale Projekte, Musiküberäume, Freizeitangebote (insbesondere für Kinder),eine Quartiersgarage, ein lebendiger Treffpunkt
  • Das es mit Leben gefüllt wird, und es kein steriles Areal für wenige Privilegierte wird.
  • die realisierung einer live musik halle mit klarem stadtteilbezug, die von hamburgern für hamburger realisiert wird und nicht von einem namenlosen großkonzern finanziert wird.
  • Wochenmarkt, Supermarkt, Bäume und Grün, Dachterrasse, Mehrzweckräume, Werkstätten, Tanzschule, Musikschule, Skatehalle
  • Dass es zu einem Exempel bürgerorientierter und -getriebener Gestaltung von Lebensraum in der Stadt wird.
  • Bezahlbaren Wohnraum für sozial Schwächere
  • das man Familien und ältere Bürger sowie eine Art „Einkaufs-Markt-Halle“ so in einem Konzept unterbringt, dass alle im Viertel sich wohl fühlen!
  • Einkaufsmöglichkeiten (möglichst heterogen). Kleinen Bauernhof/Streichelzoo. Kleingewerbe, preisgünstige Wohnungen
  • proberäume, ateliers, offene räume. open air bühne die für jeder zugänglich ist und die mann tatsächlich ohne bekloppten lautstärken regelung bespielen darf. wenig konsum. so wenig wie möglich. keine büros. davon gibts doch schon viel zu viel.
  • Alternative Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel – eine Markthalle mit saisonalen und regionalen Produkten, eine ”open-stage” für nicht rein kommerzielle Musik und (darstellende-)Kunst, günstige Räumlichkeiten für soziale Projekte, Beratungs- und Anlaufstellen (FÜR die Stadtteile und ihre Bewohner)
  • Das endlich mal etwas sinnvolles geplant wir und nicht noch ein IKEA in der Stadt.. vielleicht was mit sportlichen Aktivitäten verknüpft ist oder Musik, aber nicht so groß wie die Color Line Arena!!!!
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Ein alternatives Jugend/Kulturzentrum!
  • Unkonkret ausgedrückt: Offenheit und Vielfalt. Das gilt für die Mögichkeit, das Gelände/Gebäude zu betreten. Dies sollte zunächst einmal möglich sein! Damit auch viele dies nutzen wollen, kommt die Viefalt ins Spiel. Eine kleinteilige Nutzung, die für verschiedene Gruppen möglich ist, halte ich für anziehend. Damit können Proberäume, Cafés, Kleinkunsthandwerksbuden, Leseräume, Sporthalle/-raum, meinetwegen auch kleine Bars oder Clubs, usw. usw. gemeint sein. Dass dafür eine Initiative nötig ist, scheint logisch. Aber ich denke, dass es viele Menschen gibt, die für ihre Aktivitäten nach Räumen lechzen.
Ich selbst wünsche mir Orte, an denen ich ohne Druck verweilen kann. Mit Büchern, Sofas, Kaffee, Tee…
Eine Turnhalle finde ich auch gut, ob ich sie nutzen werde, steht auf einem anderen Blatt. Dennoch halte ich sie für wichtig!
  • Ich wünsche mit ein geminnütziges Museum.
Mit einem Politsch-Gesellschaftlichen Hintergrund.
Und würde mich freuen, wenn man Mirgranten oder aber auch Flüchtlicge ihre Geschichten erzählen läßt.
Traumatisierende Erlebnisse um in Deutschland zu arbeiten.
Ein Ort der Begegnung mit den Migraten in Deutschland, ihrer Geschichtes des Landes und wie sie sich hier fühlten.
Ich finde , dass man diesen Menschen bisher, in ihren Erlebnissen viel zu wenig
Bedeutung gegeben hat.
Ich möchte, dass man sich an das Thema traut!!!
Ob es über Museum, Theaterarbeit über verschiedene Verständnis einheiten in welche Richtung auch immer gehen mag.
Als Aufklärung für Menschen, die sich fremd fühlen…und menschen die hier schön lange leben. St. Pauli als Hafenstadt hat da bestimmt viele Geschichten die aufgearbeitet werden können.
  • Auf dem Areal wünsche ich mir eine Stadtteil-orientierte Projektwerkstatt, die wir gemeinsam entwickeln. Eine unserer ersten Aktionen könnte darin bestehen, einen Großteil des Asphalts wegzureißen… Dabei könnten einige Wege und eine Art ’Erinnerungsecke’ (vielleicht mit einem schick gepressten Autowrack dekoriert?) wohl asphaltiert bleiben… Ansonsten wäre mein Wunsch, dass möglichst viel Boden wieder freigelegt wird und dort Grünes wachsen kann… Auf den Freiflächen wünsche ich mir viele Beete, auf denen auch einige essbare Pflanzen bzw. Obst- und Nussbäume wachsen können… Für die Halle wünsche ich mir einen ökologischen und gemeinschaftsorientierten Umbau: Eine umfassende Wärmedämmung der gesamten Alte Rindermarkthalle (bzw. ihrer Einbauten), um in Zukunft möglichst komplett ohne zusätzliche Heizenergie auszukommen… Mehrere Versammlungsräume (große und mehrere kleinere),
verschiedene Werkstätten (zum Beispiel eine Fahrradwerkstatt, eine Solar- bzw. Regenerativ-Werkstatt),
eine ’Gebrauchthalle’, wo mensch Gebrauchtes hinbringen und abholen kann… 
Insgesamt würde ich mich sehr freuen, auf dem Areal praktische und soziokulturelle Ansätze für etwas *Neues* zu sehen. Idealerweise wäre dies etwas, das über städtebauliche Konzepte, Geld zu verdienen, hinausgeht.

7 Kommentare zu Wünsche der Anwohner_innen

  1. Malkah sagt:

    hejhej,
    danke für die arbeit!
    ich freu mich, wenn dann am ende der arbeit die ganze große bandbreite der ideen sichtbar wird.

    ich kann bei bedarf mitbasteln, und würde gern aus der zusammenschau auch auswertungsberichte und ggf. buntere aushecken, solche mit happeningcharakter (schneeskulpturen ? menschliche statuen? museale sammlung auf mittelstreifen? sportivitätenvorführung? literatur- und musik-quickies vom feldstern unter real-luft?)

    und gern zusammen…
    … mit altersheim und kitabeteiligung, vielleicht vhs und bücherhalle, kunstvolk und kinderparlament…??

    … wann?
    bis dann!

    malkah

  2. RalleB sagt:

    Wie wäre es mit REAL!!! Ich würde gut finden, wenn die Fläche für Alle genutzt werden kann. Aber auch als alternatives Wohnprojekt, auch Bauwagenplatz und einem intgrierten Kulturzentrum, mit unabhängiger Jugendarbeit, Zusammenführung von verscheidener Generationen sowie Nationen, ein integratives Treffen, offen für Alle…. auch für Tiere….. kleiner Park in den die Bauwägen stehen, immer wieder eine kleine Hütte mit Mieten die erschwinglich sind, oder mietfrei, wenn sich um das Projekt gekümmert wird, wenn dort mitgearbeitet wird. Eben ein bunter Ort für Alle Lebewesen…. mit VoKÜ und netten Orten zum chillen und nicht mit erlebnisorientierter möchtegern alternativer, schicki micki Cafe, Longe,oder Club… und dann doch Kaffee mit Milch als Latte Machiato für 3 € verkaufenden, Gastronomie!!! Gibts ja auch in der Schanze genug von, da können ja die hingehen die sich sowas wünschen.

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  5. Mpirata sagt:

    Neben die viele tolle Ideen, wurde ich bezahlbare Proberäume für normale musiker im Raum schmeißen…Musiker gibt es hier ja genug, und zur Konzerte geht die Leute, wie es aussieht, gern…wir mussen aber irgendwo proben können um euch mit gute Musik glücklich zu machen…reich werden wir dabei nicht…Die preise für einen kalten, feuchten, dunkle und bestimmt nicht zentrale Proberaum nehmen wir immer im Kauf…muss das sein?
    Bei der Areal platzt gibt es sooooo gute möglichkeiten RICHTIGE Proberäume einzubauen(keine stunden Miete mit Instrumenten ink.,wir proben viel und haben unsere eigene babys ;-)).
    Man könnte dazu bereiche haben wo man „macher“ seine visionen verwirklichen lassen kann. Verantwortung weiter geben an denen die gute Ideen haben und sich für einen Bereich einsetzten wollen…
    Auf jeden fall aufregend was hier los ist!
    Eine Anwohnerin

  6. Pingback: Bewegung auf dem Areal | Recht auf Stadt

  7. Claudia sagt:

    Ich habe leider versäumt den Zettel auszufüllen, aber viele haben meine Idee ebenfalls gehabt: eine Musikschule oder irgendetwas für Kinder wäre großartig.
    Einen Aldi würde ich mir wirklich wünschen!!! Oder einen anderen Supermarkt. Und ganz ehrlich: Gerne auch ein Parkhaus, damit diese Wilparkerei im Karoviertel endlich aufhört! Eine Bücherhalle fänd ich auch super.
    Multi-Kulti-Kunsthandwerk wird wohl eher nicht funktionieren: In der Schanze hat ein Görtz 17 eröffnet, die Zeiten der individuellen Läden scheint vorbei zu sein…selbst Lucky Lucy macht zu.
    Wenn das Gebäude abgerissen wird, sähe ein Wochenmarkt auch viel netter aus, drumherum noch ein paar Bäume, Büsche und Bänke und das Ganze wäre echt hübsch!
    Viele Grüße
    „Die Anwohnerin“ Claudia

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